Mut

 

Mut ist nicht immer laut, manchmal ist Mut die kleine Stimme am Ende des Tages, die sagt: Ich versuch`s morgen wieder!

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Die Feinde lieben…

 

Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen. (Lk 6,27 – christliche Bibel)

Nicht mitzuhassen, sondern mitzulieben bin ich geboren. (Sophokles)

Wenn du die Götter nachahmen willst, erweise auch den Undankbaren Wohltaten. (Seneca)

Hat dein Feind Hunger, gib ihm zu essen; hat er Durst, gib ihm zu trinken! (Spr 25,21 – jüdische Bibel)

Feindschaft vergilt mit Liebe (Laotse)

Unterschiedliche Motivationen für diese Aussagen und doch sähe die Welt heute anders aus, würde die Menschen diese in die Tat umsetzen. So einfach könnte es sein…oder doch nicht?

Erkenntnis

Was machen wir, wenn wir jemanden gern haben und der andere uns nicht versteht?

Es bleibt nur eines übrig: dem, den wir gern haben, durch noch größere Liebe zu verstehen zu geben, dass wir ihn wirklich gern haben, denn Liebe kann nur durch Liebe geweckt werden, niemals durch Manipulation oder Gewalt.

(aus „Die große Frage an Gott“, J. B. Brantschen, S. 43)

Es wird Zeit

 

die Mauer wieder zu errichten,
die ich Ziegel für Ziegel eingerissen habe,
im Glück durch die Welt wandelnd,
mein Innerstes den Menschen preisgebend.

Dadurch bin ich angreifbar geworden,
deshalb geht mir zu Herzen, was mir an den Kopf geworfen wird.

Auch wenn die Wolke noch da ist, auf der ich schwebe…
sie ist durchlässiger geworden, und Tränen fallen wie Regen aus ihr in ein Meer der Traurigkeit, in dem ich zu ertrinken drohe.

Deshalb Mauern wieder hoch, Gefühle verstecken, keine Schwäche zeigen. Niemandem mehr vertrauen!
Niemandem! Und schon gar nicht den Wegweisern – sie zeigen manchmal in die falsche Richtung!